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Auf der Suche nach Heilung und innerem Frieden

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Atlantis

Sonntag, 27. September 2026


In der spirituellen Wahrnehmung ist Atlantis weit mehr als ein mythisches Inselreich, dessen Untergang der antike griechische Philosoph Platon im vierten vorchristlichen Jahrhundert laut Wikipedia als Erster erwähnte. Immer wieder wurden im Laufe der Geschichte, so Wikipedia, auch Stimmen von Gelehrten laut, die Atlantis eine gewisse Historizität attestierten.

Die Geschichte der Atlantaner zog durch ihre atemberaubende Entwicklung von jeher Menschen in Filmen und Liedern in ihren Bann. So besang z.B. der schottische Sänger und Songwriter Donovan das Inselreich Ende der 1960er Jahre in seinem Welthit Atlantis. Er sieht sich selbst als Bewahrer spiritueller Traditionen und erkennt im Niedergang von Atlantis die Geschichte eines einst wundersamen, paradiesischen Landes (vgl. den Garten Eden in Gen 2), das im Meer verschwand (vgl. die Sintflut in Gen 6f), weil seine Bewohner korrupt wurden, eines Landes, das sich durch seine eigene Gier selbst zerstörte: eine immerwährende aktuelle Mahnung an uns als Menschheit zu erwachen, wie er selbst es formuliert. Dabei dürfen wir auch auf uns persönlich schauen, die wir uns allzu oft im Mangel wähnen und diesen durch materielles oder immaterielles Haben-wollen auszugleichen wünschen, durch subtile bewusste und zumeist auch unbewusste Formen von Gier und Korruption, die wir nicht in uns selbst erkennen wollen und stattdessen sehr gerne auf die großen Bosse der Welt projizieren.

Auch Salvador äußert sich zu Atlantis. Die atlantanische Periode beschreibt eine Phase des Übergangs unserer Geistwesen - unserer Originalmatrizen - hinein in den materiellen Raum. Wir Menschwesen waren also damals gleichzeitig in zwei Welten zu Hause: Wir wussten um unseren Ursprung als göttliche Wesen und standen mit beiden Beinen auf Mutter Erde.
Salvador erklärt: Wir haben seinerzeit als Atlantaner die vollkommene Abtrennung vom All-Eins-Sein, in der wir uns heute immer noch in großen Anteilen befinden, vorbereitet. Der Untergang von Atlantis gleicht einem kurzzeitigen Verschließen des Abtrennungsraumes, einem Stopp, so dass der Strom der Energien gedreht werden konnte. Die Energien machten und machen sich nun zurück auf den Weg in die Ureinheit, die bis dato erschaffenen Räume kollabieren nach und nach wieder in sich zurück.

Wenn die atlantanische Erfahrung als Energie in unserer DNA hinterlegt ist, fühlen wir uns erkannt. Wir erinnern uns dann an diesen alten Zustand des Sowohl-als-auch und wir dürfen ihn heute ganz bewusst kultivieren. Dieses Erinnern verhilft uns zu einem fließenden, leichten Übergang von 3D zu 5D.

Alles ist JETZT, auch Atlantis.


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