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Auf der Suche nach Heilung und innerem Frieden

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Atlantis und Lemurien

Sonntag, 04. Oktober 2026


Die Bewusstseinstrainerin Sandra Weber nimmt in ihrer Arbeit das atlantanische Feld aus dem Blickwinkel ihrer persönlichen Erinnerungen an diese Epoche unter die Lupe, erkennt die bis heute gespeicherten Blockaden, die einst entstanden und das derzeitige Kollektiv Menschheit immer noch energetisch beeinflussen.

Wie Sandra Weber den Niedergang der einstigen Hochkultur Atlantis aus ihren Erinnerungen heraus erlebt hat, kannst du im Podcast „Atlantis – das kollektive Urtrauma“ nachhören.

Im Austausch mit Robin Kaiser („Atlantis, Lemurien und das Jetzt“) stellt sie Parallelen zwischen Atlantis und der heutigen Zeit fest. Ein unerlöstes Trauma – und so ergeht es jedem Einzelnen von uns mit seinen persönlichen Erfahrungen – reinszeniert sich immer wieder, erkennt die Bewusstseinsexpertin. Wir kommen also nicht umhin, unsere Wunden aus dem Schatten zu holen und anzuschauen, damit sie heilen können. Die Menschheit darf sich also auch als Kollektiv ihrer eigenen Schatten bewusst werden, wenn sie nicht immer wieder die gleichen Erfahrungen machen möchte.

Es lohnt an dieser Stelle auch noch ein Blick auf Lemurien. Lemurien ist auf der Linie der Zeit vor Atlantis anzusiedeln, eine eher geistige, feinstoffliche Epoche im Einheitsbewusstsein, bevor sich die Energie in Richtung Atlantis zunehmend verdichtete. Alle Schöpfung lebte im Einklang und in Freude miteinander, dienend, integrierend, ein paradiesischer Zustand auf und mit Mutter Erde (vergleiche die archaische Stufe 1 nach Wilber). Eine wunderschöne Meditation ("Lemurien und das Leben im Mutterbaum") von Robin Kaiser führt dich tief in seine persönlichen Erinnerungen an Lemurien.

Ich finde die Erzählungen rund um Atlantis und Lemurien mehr als spannend und tatsächlich helfen sie mir durch ihre Anschaulichkeit zu sehen, in welche konkrete Richtung sich mein und unser Bewusstsein entwickeln kann – dieses Mal in die andere, in die aufsteigende Richtung. So darf ich durch all diese Erinnerungen vor allem lernen, was ganzheitliches LEBEN, was die WIRKLICHKEIT bedeutet: ein Sein außerhalb der Linie der Zeit, eine beständige Gegenwart im Heiligen Augenblick, ganz ohne Ego-Gedanken und -Konzepte, wie das Leben zu sein hätte.

So ist bei mir z.B. hängengeblieben, dass die Menschen nur das taten, was ihnen am meisten Freude bereitete. Ihre Erkenntnisse wurde direkt, simultan integriert und in den Dienst des LEBENS gestellt. Auch gab es keine Rangordnung unter den Wesenheiten der Erde. Pflanzen und Tiere wurden nicht als Objekte benutzt, sondern als liebende Mitwesen wahrgenommen. Besonders emotional beeindruckt hat mich die fantastische Schilderung des Lebens im Mutterbaum. Wie wunderbar doch alle Schöpfung bereitet war, bevor die große Zerstörung ihren Lauf nahm.
Aber höre sie selbst, die Schilderungen vom Garten Eden!


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