Mein aktueller Blog
Wer kennt sich schon? (5)
Sonntag, 29. März 2026
Für mich als Kurs-Schülerin ist jetzt die Zeit gekommen, den Bogen zu unserem großen SELBST zu spannen. Auf der höchsten Ebene der göttlichen Wirklichkeit jenseits aller Schattenräume und Maskeraden, die wir in der dualen Welt der Trennung haben entstehen lassen, sind wir heil, heilig – auch ohne jede Schattenarbeit. So dient die Geistesschulung des Kurses allein dem Zweck, durch die tägliche Übung tief in dieses Gewahrsein von Heiligkeit zu gelangen, es in unser Bewusstsein dringen zu lassen. Wir sind schon heil, wir haben es nur vergessen, verdrängt, Wolken des Grolls darübergelegt. Die Welt, die uns immerzu bedrängt, für unser Recht, für unsere Idee von Gut und Böse zu kämpfen, hält uns gefangen. Und einmal mehr stelle ich fest, wie sehr uns all unsere individuellen und kollektiven Denkmuster in ihren Klauen halten, so sehr, dass wir die Welt mit all ihren Konzepten für wirklich und Gottes Wirklichkeit für Illusion halten. Das ist schon im höchsten Maße ver-rückt – im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Sängerin Ute Ullrich, die ich euch bereits vorgestellt hatte, fasst die Intention dieser Blogreihe in ihrem Song „Du bist der Himmel“ wunderbar zusammen. Sie singt von unseren Höhen und Tiefen, die unser Leben geprägt haben, von der Stimme in uns, die uns eingeflüstert hat, wir seien nicht gut genug, von all den Stolpersteinen, die offensichtlich sein mussten, um uns in die Erkenntnis zu führen, dass wir genau so richtig sind, wie wir sind. Wir gleichen einem leuchtenden Diamant, einem goldenen Licht, alle Kostbarkeit vereint sich in uns auf unserer Reise zu uns selbst. Wir dürfen dabei unserer Führung vertrauen und ihr treu bleiben.
Höre selbst und lass dich mitreißen in die völlige Akzeptanz deiner selbst, in die tiefe, tiefe Liebe zu dir.
Und bist du erst einmal in Liebe mit dir selbst, bist du in Liebe mit der Welt. Wie innen - so außen, heißt es im zweiten Hermetischen Gesetz der Resonanz. Die Welt spiegelt, was du über dich denkst. Siehst du die Welt als einen Ort des Unfriedens, der Konflikte, des Mangels, so weißt du nun, wie es um dein Inneres bestellt ist. Ist in dir nur Liebe, kannst du in der Welt nichts anderes als Liebe wahrnehmen.
Vielleicht wird abschließend nun deutlich, dass der Sinn unseres Erdenseins weniger darin liegt, die Welt zu verändern, als mit uns in die liebende Akzeptanz zu kommen. Das ist der Schlüssel nicht nur zu unserer Heilung, sondern ebenso zur Heilung der Welt.
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Einladung:
Wenn dich die Blogreihe angesprochen hat und du den Wunsch verspürst, dich besser kennenzulernen, lade ich dich sehr herzlich zu einem interaktiven Vortrag am 21.04.26 in die VHS Lüdenscheid ein.
Welche Denkkonzepte engen dich ein und hindern dich an einem Leben in Liebe, Freude und Frieden? Willst du weiterhin an ihnen festhalten? Willst du recht behalten oder glücklich sein?
Erkennst du die unendliche Kostbarkeit, die in dir liegt, deine wahre Natur, den Frieden und die Freiheit, die damit einhergehen?
Triff eine Entscheidung.