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Auf der Suche nach Heilung und innerem Frieden

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Das Universum

Sonntag, 19. Juli 2026


Unser materielles Universum ist vor knapp 14 Milliarden Jahren durch den sogenannten Urknall, den Big Bang, entstanden, so die vorherrschende Meinung in Forscherkreisen. Und es wird viel darüber spekuliert, was davor war, was dem folgt – und was vielleicht sogar parallel existiert. Lies gerne noch einmal den Blog vom 6.10.24.

Salvador erklärt dazu u.a. in den Kapiteln 1 und 5 des Buches „Ohne Worte – Wissen aus der geistigen Welt“:
Unser Universum, in dem auch er auf der geistigen Ebene zu Hause ist, ist aus einem höherschwingenden Universum hervorgegangen, dieses ebenso wiederum aus einem höherschwingenden usw. – gemäß dem Raum-in-Raum-Prinzip. Diesen Prozess darfst du unendlich weiterdenken bis hin zur Ureinheit, die aus dem NICHTS, der LEERE, entstand. Das NICHTS ist ohne jede Definition, ohne jeden Ausdruck, ES IST einfach. Und es ist gleichzeitig ALLES, weil ALLES aus ihm hervorgeht – einer Wellenbewegung, einer Abfolge von Flut und Ebbe, gleich – entstehen Universen bis zum Kipppunkt, bis in unsere Materie hinein (dem wohl entferntesten Punkt zur Ureinheit), um dann wieder zu kollabieren ins NICHTS hinein – bis die Welle erneut in den Ausdruck gebracht wird. Ein endloser Rhythmus, ein endloses Werden und Vergehen, wie wir es in unserem Leben, im Ein- und Ausatmen, im Geboren-werden und Sterben, im Wechsel der Jahreszeiten tagtäglich erleben. Alles ist Rhythmus, sagt das fünfte Hermetische Gesetz, und doch ist alles gleichzeitig JETZT im EINEN Punkt: die Leere, der Stillstand (sozusagen die Pause vor dem Wiedereinatmen) UND die Fülle, die Bewegung.

Christiane hat von Salvador eine sehr anschauliche Grafik, ein wunderschönes Webmuster unseres Universums übermittelt bekommen.

aus Hansmann:

© gemäß den Abb. 26/27 aus Christiane Hansmann: "Ohne Worte"

Salvador erläutert: Ein Netz aus Energien (aus dem darüberliegenden Universum) lässt den Raum für die Kristallisierung, für die Geburt unseres Universums entstehen. In diesem Netz gibt es Knotenpunkte, von wo aus es sich weiter verzweigen kann – bis in die unterste Ebene hinein: in unser materielles Sein. (Du siehst, unser Universum existiert nicht nur auf der mit unseren Sinnen wahrnehmbaren materiellen Ebene, die durch unsere Naturwissenschaften erforscht wird, sondern gleichermaßen auf der geistig-energetischen, nicht-materiellen.)

Am Übergang der Entstehung unseres Universums (außen im inneren Kreis) erkennst du die neun zentralsten Knotenpunkte, die die Energien aus höheren Sphären in unser Energienetz leiten. Um diese Knotenpunkte herum haben sich die Erzengel kristallisiert ( = in den Ausdruck gebracht). Sie fungieren als Tore in diesem Energieverteilersystem. Darunter folgen zahllose weitere Knotenpunkte, die Lichtwesen, die in den oberen Regionen noch deutlich einem Strahl zugeordnet sind; weiter unten vermischen sich die Energien, wobei eine Strahlenenergie stets überwiegt. Auch wir Menschwesen auf der „untersten“ materiellen Ebene sind schwerpunktmäßig einem Energiehauptstrahl zugeordnet. (Entspricht diese Energie vielleicht unserer Nummer im Enneagramm?)

Noch einmal zusammengefasst: Die neun Erzengel sind kristallisierte Wesen, Energiestrukturen, die als Tore fungieren, durch die höhere Energien einfließen und neue Erfahrungsräume erschaffen. Durch ihr Sein eröffnen sie den Erfahrungsraum „Universum“.
Die darunterliegenden Knotenpunkte, die Licht- und Geistwesen, eröffnen ihrerseits den Raum der Seelen- und der Geistigen Ebene – so wie wir Menschwesen ebenfalls Tore sind, die den Raum der Materiellen Ebene eröffnen.
Wir sind den Erzengeln und Lichtwesen ebenbürtig, denn wir sind ebenso wie sie Tore für neue Erfahrungsräume. Durch uns, durch das Phänomen der Zeit, also durch die Dehnung des Jetzt-Momentes, wird Erfahrung erlebbar.

Salvador beschreibt weiter: Das, was die Religionen von jeher als „Gott“ bezeichnet haben, ist der Raumschöpfer unseres Universums, geformte, definierte Energie aus höheren Sphären, und als solche eine Wesenheit wie wir Menschwesen, wie die Licht- und Geistwesen.
Durch unser aller Schöpferkraft zeigt sich das Göttliche auch in uns: Wir sind Abbilder Gottes, so steht es schon im Alten Testament geschrieben.
Und auch diese Gedanken dürfen wir weiterdenken: Unendlich viele Quellen ( = Götter) bis hin zur Ureinheit lassen unendlich viele Universen entstehen.

Puh! Da mein Verstand das Wort „Gott“ irgendwie analytisch einordnen möchte, überlegt er sich gerade, dass man „Gott“ sowohl im engeren Sinne auf unser Universum beziehen kann, als auch im weiteren auf die Ureinheit, aus der alles hervorgeht. Mein kleiner Verstand kann das alles kaum fassen, überlegt sich permanent irgendwelche Gedankenkrücken, um irgendwie klarzukommen. Die Sowohl-als-auch-als-auch-als-auch-Wahrnehmung fällt ihm unendlich schwer.
Wie gut, dass wir unseren Verstand immer wieder mal beiseiteräumen und über unser Herzportal eine andere Art der Wahrnehmung, der inneren Erkenntnis, zu uns einladen dürfen.

Wie ergeht es dir mit alledem? Wo kannst du folgen, wo kommst du ins Stolpern?
Bist du von den Botschaften Salvadors auch so geflasht wie ich?


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