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Auf der Suche nach Heilung und innerem Frieden

Gemeinsame Zeit der Stille jeden Sonntag in der Zeit von 19.30 – 20.00 Uhr

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Das innere Universum kennenlernen

Sonntag, 28. Juni 2026


Die Lichtwesen möchten uns helfen, uns dienen; das ist ihr Sein. Damit das möglich ist, müssen ihre und unsere Frequenzen mit­einander kompatibel sein. Sind wir im niedrig schwingenden Ego-Abtrennungs­raum, sind wir verschlos­sen für ihre hohen Energien. Was also tun? Wie finden wir zueinander?

Wir haben bereits lernen dürfen, dass die Licht­wesen nicht oberhalb von uns sind. (Die Idee von Oben und Unten dürfen wir ebenso getrost aufgeben wie die Idee von Ver­gangenheit und Zukunft.)
Nein, sie sind um uns, in uns, durch­dringen uns mit ihrer Energie, genauso wie Gott auf der höchsten Bewusst­seins­ebene. Das wird in 5D möglich durch die Ver­schachte­lung von Räumen, durch die soge­nannte Raum-in-Raum-Erfahrung im einen Punkt, im einen Jetzt.

Gehen wir noch einmal zurück in das 3D-Egobe­wusst­sein. Wir nehmen die Welt aus unserem indivi­duellen und kollek­tiven Bewusst­sein mit all unseren Mustern und Glaubens­sätzen heraus wahr. So entsteht in uns die Vor­stellung von Realität, einer illusio­nären Realität, von der wir glauben, sie sei objektiv, weil doch erkenn­bar durch unsere Wahrnehmungsorgane.
Indem wir immer wieder das, was wir aktuell erleben, mit vergan­genen Erfahr­ungen abglei­chen, bleiben wir im immer gleichen Erfahrungs­feld: Unser Morgen sieht mehr oder weniger aus wie unser Gestern. Wenn wir auch oft den fehlen­den Wandel beklagen, lieben wir doch gleicher­maßen die Sicherheit und Stabi­lität, die damit ein­her­gehen: Alles soll sich verändern und doch bleiben, wie es ist ;-)

Über Salvador bekommen wir nun genauere Hin­weise, wie wir aus diesem Loop – so nennt er diesen immer gleichen Ego-Erfahrungs­zyklus – aussteigen können, wie wir also von 3D zu 5D gelangen.

Wie du bereits weißt, bieten Natur, Stille, die verschie­denen Formen von Medi­tation und Kontemp­lation das, was nötig ist, damit wir uns für das Einheits­bewusst­sein öffnen können. Darauf auf­bauend wird Salvador nun konkreter.
All diese Formen zielen darauf ab, die laute Welt der Reize außen vor zu lassen.
Mit dem Schließen unserer Augen machen wir die Schotten dicht für die äußere Welt, wir leeren unseren Verstand (no-mind), lassen alte Geschichten, alte Bilder zurück. Wir kommen ganz in unserem Körper an, spüren ihn von innen, das vibrie­rende Leben in unseren Organen und Zellen. Mit unserer ganzen Präsenz und in Dank­bar­keit für unser Sein nehmen wir in unserem inneren Körper Platz: Wir sind frei fließen­des Bewusst­sein, manifestiert auf der materiellen Ebene.

In einem nächsten Schritt gehen wir über das Körper­bewusst­sein hinaus. Ent­weder über das dritte Auge (zwischen unseren Augen­brauen) oder unser Herz­tor (im vierten Brust­wirbel) verlassen wir die mate­rielle Welt und fließen hinein in unser inneres Universum, ein Prozess, der für uns so unge­wohnt ist, dass er zunächst diszipli­nierter Übung bedarf. Christiane Hansmann gibt hierzu weitere Infos.

Jetzt ist die geistige Welt für uns geöffnet. Im wert­freien, neutralen Beobachter nehmen wir ein Energie­feld wahr, ein Feld, das immer mehr Kraft bekommt, wenn wir unser ganzes Sein hinein­legen, sich immer mehr ausweitet, sich schließ­lich sogar um uns stülpt.

In diesem Feld empfangen wir Botschaften unserer Seele, unsere ureigensten, authen­tischen Energien, für die wir im 3D-Alltags­bewusst­sein nicht zugäng­lich sind. Dieses durch die geistige Welt genährte Informations­feld schickt nun neue Informa­tionen an unser Gehirn, lässt eine neue Reali­tät entstehen: Wir erleben neue Situa­tionen, treffen auf andere Menschen, kommen zu neuen Entschei­dungen. Unser ganzes Leben spiegelt uns die Energie dieses Feldes. Der Loop des immer Gleichen ist unter­brochen. (Lies dazu gerne noch einmal den Blog vom 28.12.25.)

In einer wunderschönen Morgen­meditation kannst du die oben beschrie­benen Schritte noch einmal unter Anlei­tung nach­voll­ziehen und tief wirken lassen, im besten Falle regelmäßig.
Spür am besten mal in dich hinein, welcher Zugang zu deinem inneren Universum, in deinen Herz­raum, dir dien­lich ist. Nach einiger Übungs­zeit – und sei hier geduldig mit dir – steht dir diese Ver­bindung zu den Bot­schaften deiner Seele auch im Alltags­bewusst­sein liebend zur Verfügung.


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