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Auf der Suche nach Heilung und innerem Frieden

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Die Matrix

Sonntag, 09. August 2026


Spätestens seit dem Science-Fiction-Film The Matrix ist der Begriff der Matrix kein unbe­schrie­benes Blatt mehr. Viel­leicht kennst du Matrizen auch aus dem Bereich der Mathematik.

Direkt zu Beginn seiner über­mit­tel­ten Bot­schaften in Ohne Worte – Wissen aus der geistigen Welt bringt Salvador einiges an Basis­wissen über die Matrix, den „Stempel“ eines jeden Wesens, ins Spiel.
So ist die Matrix wie ein drei­dimen­sionales Gitter in uns und um uns herum mit Knoten­punkten (=Energie­toren) und Energie­strängen (=Energie­bahnen).

aus Hansmann:

© gemäß den Abb. 1/2 aus Christiane Hansmann: "Ohne Worte"

Die Matrix formt die aus höheren Sphären ein­strömen­den Energien gemäß dem ihr inne­woh­nen­den Zahlen­code. Frei fließende Energien empfinden wir als wunder­bar, als unend­lich liebe­voll; sie geben uns das tiefe Gefühl, zu Hause zu sein, „erkannt“ zu sein. Wenn wir uns dem Fluss der Energien mit unserem eigenen Ego-Willen ent­gegen­stellen, sind wir dagegen im Schmerz, abgetrennt vom All-Eins-Sein (5D versus 3D).

Salvador erklärt: Die Energien in jedem von uns sind die Energien von allem, was ist. Deshalb sind wir alle eins – und doch durch unser spezielles Matrix­muster ein Indi­viduum (anders als auf der höchsten Ebene der Urein­heit, wo sich aller Aus­druck, alle Definition, alle Persönlichkeit verliert).

Die Matrix befindet sich auf der Geistigen Ebene (GE), eine Kopie davon auf der Materiellen Ebene (ME). Das gilt für alles, was in der Materie seine Existenz hat: für uns Menschen, für die Pflanzen, für die Gesteine, für die Erde selber, für das Welt­all. Wenn der Körper, die äußere Form, stirbt, löst sich die Matrix-Kopie auf Erden auf und nur das Original auf der Geistigen Ebene bleibt bestehen.

Zu sterben und nicht in der eigenen Authentizität zu sein, ist schmerzhaft. Haben wir authentisch gelebt, verlassen wir die Materielle Ebene mit einem Lächeln, denn wir haben unsere Matrix, unsere Bestim­mung, gelebt – so wie es dem Baum bestimmt ist, die Bestim­mung eines Baumes zu leben, und der Blume die Bestimmung einer Blume.

Zurück zur Struktur der Matrix: Sie besteht aus einem Muster, einem Gitter, einem Netz (siehe die Grafik oben). Ihr Kern befindet sich auf der Seelen-Ebene (SE), eine Ebene „über“ der geistigen Ebene. Dieser Kern ist wie eine Fest­platte mit Symbolen und Zeichen (siehe den voran­gegan­genen Blog), die in ihrer Schrift fest­hält, wie die Matrix auf der Geistigen Ebene gebaut ist. Hier ist unser Wesens­kern, unsere Seele, im geschriebenen Wort festgehalten.

Lassen wir uns von unseren Seelen­energien, unserem Seelen­auf­trag, leiten, sind wir im Flow, in der Authen­ti­zi­tät. Alle Energien fließen, wir fühlen uns freudig, beschwingt, leicht. Wenn wir dagegen abge­schnitten von unserer Seele leben, Erfah­rungen machen, die nicht unserem Wesen ent­sprechen, ent­stehen Störungen im System: Unser Energie­haus­halt kann nicht auf­recht­erhalten werden, wir sind erschöpft, werden krank.

So können wir die unend­lichen Schätze des Lebens, UNSERE unend­lichen Schätze des Lebens, nur ent­decken, wenn uns unsere Wesens­essenz, unsere Seele, leiten darf. Unser Verstand kann uns da nur bedingt weiter­helfen, denn ein und dieselbe mensch­liche Erfahrung ent­spricht für den einen seinem Seelen­auf­trag und für den anderen nicht. Erst in der Ver­bindung mit unserer Seele, man könnte auch sagen: wenn wir ganz bei uns sind, erkennen wir tief in uns, was uns gut tut, was wir benö­tigen – und was uns im Gegen­satz dazu erschöpft, nervt, unsere Kraft raubt.

So dürfen wir getrost darüber in uns gehen, inwie­weit uns indi­vi­duelle und kol­lektive Denk- und Lebens­konzepte, in die wir hinein­geboren wurden, ein­schränken, ja blockieren. Salvador fordert uns auf, unseren engen Rahmen zu sprengen, uns SELBST zu trauen und unser eigenes Bild zu malen, ein Bild ganz aus uns SELBST heraus, intuitiv und in Verbindung zu unserer Seele.

Im Blog zu unserem inneren Uni­versum hast du eine Zugangs­mög­lich­keit zu deiner Seele kennen­ge­lernt, eine ganz neue Art der inneren Wahr­nehmung, wahr­scheinlich die verläss­lichste, wenn du in ihr geübt bist – denn die Seele weiß um deinen Auftrag; er ist ja in ihr gespeichert.

Um unserer Authentizi­tät auf die Spur zu kommen, ist es aber auch ganz einfach hilf­reich, bei allem, was dir das Leben in deinen Bewusst­seins­raum spült, in dich zu spüren, ob Freude und Leichtig­keit mit­schwingen oder eher Anstren­gung, Schwere. Eine Plus-Minus-Liste, die immer wieder aktua­li­siert werden darf, hat mich persönlich da schon gut weitergebracht.

Und natürlich kommt mir gleich das Ennea­gramm in den Sinn. Es gibt uns so viele wunder­bare Hin­weise zu unseren Gaben und zu unseren wunden Punkten, unseren Glaubens­sätzen und Selbst­bildern, unseren Fallen und Abwehr­mechanis­men: ein zutiefst seelen­verbun­denes Werk­zeug, um unserer Lebensaufgabe auf die Spur zu kommen.

Wenn du das Ennea­gramm bereits kennen­ge­lernt hast, stell dir – in Salvadors Sprache – deine Nummer, verein­facht gesagt, als eine mathe­ma­tische Formel, als eine spezielle Matrix-Energie vor, dem Leben zu begegnen. Deine Energie, mit der du Erfah­rungen kreierst. Die Energie, die dich – wenn du ihr folgst – in den Fluss des Lebens und weit darüber hinaus in höhere Sphären trägt – bis sich der spezielle Aus­druck, die spezielle Defini­tion irgendwann im All-Eins-Sein verliert und in ihm aufgeht.



Einladung:

Eine herzliche Einladung zu zwei Ennea­gramm­veran­stal­tungen im kommenden Herbst:

bei der VHS Bonn am 29.9.26

bei der VHS Lüdenscheid am 4.11.26


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